Metalle

Ursprünglich waren von den Metallen nur , und bekannt. Sie kamen in der Natur in Form vor und so wurden die gefundenen kleinen Mengen zu und Kulturgegenständen verarbeitet.

Erst als man entdeckte, dass bestimmte (metallisches Gestein) unter dem Einfluss von die bereits bekannten Metalle in Form ergaben, begann man damit, das Erz an den jeweiligen Fundstellen abzubauen.

Um etwa 2500 v.Ch. fand man heraus, dass eine Verschmelzung von und einen Werkstoff ergab, der wesentlich härter als Kupfer war: .

Das war zwar zu dieser Zeit auch schon bekannt, aber erst rund 1000 Jahre später war es gelungen, die notwendigen hohen zu erzeugen, um es in genügender Menge aus dem Eisenerz zu lösen.
Es überflügelte die Bronze in der Anwendungsbreite aber erst, nachdem man entdeckt hatte, dass das gemeinsame Erhitzen von Eisen mit dem metallischen Werkstoff seine Sprödigkeit nahm und ihm eine große verlieh.

Metalle sind eine Gruppe von Grundstoffen, die bei normaler Temperatur fest und undurchsichtig sind, gute und ein gutes besitzen.
Für die Verarbeitung ist außerdem ihre und von Bedeutung.

In der Technik werden Metalle selten in reiner Form verwendet. Durch das von zwei oder mehreren metallischen Werkstoffen () lassen sich besondere Eigenschaften verstärken, andere unterdrücken.